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„Ein Verhalten mit Schockwirkung“ - Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

Im Normalfall besitzt der Mensch einen Selbsterhaltungstrieb der ihn daran hindert sich selbst zu verletzen. Warum können dann immer wieder Verletzungen beobachtet werden, die offensichtlich selbst beigefügt wurden? Ist es sogar ein Phänomen, das in den letzten Jahren zugenommen hat und allem Anschein nach immer früher im Lebensalter auftritt? Im Seminar sprechen wir über Formen und Facetten, über gruppendynamische Prozesse, beleuchten die Hintergründe und besprechen Hilfsmöglichkeiten in Abgrenzung zur eventuell notwendigen therapeutischen Aufarbeitung.

Pädagogische Fachkräfte

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