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Behandlungspflege für Heilerziehungspfleger - Zusatzmodul

Anerkennung von Heilerziehungspflegern als Fachkräfte in der Altenpflege durch Qualifizierung mit behandlungspflegerischen Kompetenzen gemäß § 34 Abs. 2 SächsGfbWBVO
 
Ziel:
Diese pflegerische Zusatzqualifikation richtet sich speziell an ausgebildete Heilerziehungspfleger und baut gezielt auf deren Stärken, Kompetenzen und Erfahrungen auf.
Durch die Kompetenzerweiterung im Bereich Behandlungspflege wird eine sachgerechte und qualitätssichernde Pflege der zu betreuenden Menschen mit Behinderung gewährleistet.
 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Durchführung ärztlicher Verordnungen: Verbände, Drainagen, Medikamente, Injektionen, Infusionen, Stomaversorgung, Insuline, Sondenernährung, usw.
  • Pflegewissenschaft (Qualitätssicherung, Pflegeplanung / -dokumentation, usw.)
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen (Pflegestufen, Einhaltung ärztlicher Verordnungen, usw.)
  • Rechtslehre (Vertrags-, Haftungs-, Strafrecht)
Ergänzend zum theoretischen und fachpraktischen Unterricht (Umfang 80 UE) sind 120 Stunden Hospitation in einer chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses vorgesehen.

staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger

  • Zertifikat – intern