Zum Inhalt springen

Schülerstimmen

Franziska Muth ist eine der wenigen DPFA-Absolventen, die mehr als nur einen Standort kennengelernt hat. Die sympathische Erzieherin schaute sich nämlich während ihrer Ausbildungen in den Bildungszentren in Zwickau, Leipzig und Dresden um.

"Die DPFA für mich immer wieder ein Sprungbrett ins und im Berufsleben. Es war die Kompetenz und Arbeitsweise der tollen Fachkräfte, die mich überzeugten."

Mit Leib und Seele ist Willy Wagner Erzieher. Besonders aufregend ist für ihn, zu erleben, wie sich seine Schützlinge entwickeln. Doch bevor es soweit war, musste er sich erst einmal entwickeln. Eine wichtige Etappe war seine Ausbildung bei der DPFA Zwickau. Hier erlernte er erst den Beruf des Kinderpflegers und wurde anschließend Erzieher. Heute arbeitet in seinem Beruf bei AWO kreisverband Zwickau e.V.

"Die DPFA bedeutet für mich den perfekten Start in mein Berufsleben."

Maria Bondzio (20 Jahre, aus Plauen), seit September 2010 im Forum Gesundheit Dresden: »Ich bin hier im medizinischen Versorgungszentrum für Orthopädie speziell für Statistik zuständig, mache die Reha-Anträge fertig und kümmere mich um die Anmeldung der Patienten. Es macht wirklich Spaß, weil es kein einseitiger Job ist. Ich hab ja hier noch längst nicht alles kennengelernt. Eigentlich wollte ich Physio- oder Ergotherapeutin werden, andererseits aber auch nicht so viel direkten Kontakt zu Patienten haben. Dann kam die Freundin meiner Mutter mit einer Anzeige der DPFA vorbei ... Jetzt fühle ich mich gut vorbereitet, obwohl mein Abschluss nur durchschnittlich war. Lediglich der Unterricht zum Qualitätsmanagement hätte in der Ausbildung ruhig eher kommen können, denn damit bin ich jetzt viel beschäftigt. Und die Bezahlung ist gut.«

David Oberlein (22 Jahre, aus Reichenbach), seit September 2010 an der Pneumologischen Klinik Waldhof-Elgershausen bei Gießen: »Für die Klinik gehöre ich quasi zum Pilotprojekt, bin deshalb erstmal für ein Jahr nur auf Teilzeit angestellt. Aber die Chancen auf Übernahme in unbefristete Vollzeit stehen sehr gut. Zur Zeit bin ich im Bereich der medizinischen Codierung und im Qualitätsmanagement tätig und hoffe, für letzteres demnächst gleich noch in eine Weiterbildung zu kommen. Auf den Beruf bin ich eher zufällig durch die Beratung der Agentur für Arbeit gekommen, wollte eigentlich zur Bundeswehr in den Sanitätsdienst, wurde aber ausgemustert. Ich hab dann auch erst während der Ausbildung gemerkt, worum es hier geht und was man später in dem Job alles machen kann. Und unsere Ausbildung war wirklich top! Meine Kollegen hier aus Hessen haben das Gleiche gelernt, aber bei weitem nicht so tiefgründig. Und obwohl mein Abschluss durchaus hätte besser sein können, hatte ich nur drei Bewerbungen geschrieben – und drei Zusagen bekommen. Da konnte ich mir’s aussuchen ...«

Stephanie Seckel (20 Jahre, aus Neustadt), seit September 2010 in einer Praxis für Rheumatologie in Dresden: »Ich arbeite hier in einem großen und sehr jungen Team aus 4 Ärzten und etwa 15 Mitarbeitern, da herrscht natürlich ein tolles, frisches und lebendiges Klima. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, von Schriftverkehr und Rezeption über Patientenaufnahme bis hin zu Gutachten und später auch der Teilnahme an klinischen Studien. Blutentnahme werde ich wohl noch mit lernen, also das ist schon sehr flexibel und vielseitig – und man verdient gut. Die Praxis hier war übrigens auch die erste, die auf meine vielen Bewerbungen geantwortet hatte. Und als ich den Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, kamen dann immer mehr. Aber egal, ich wollte eh nach Dresden und habe es auch gut getroffen, denke ich. Man merkt, dass eine gute Ausbildung dafür das A und O ist. Ich hatte den MDA ja erst bei einem anderen Träger begonnen, aber da war das richtig schlecht. Hab dann mittendrin zur DPFA gewechselt, wo ein ganz anderer Wind wehte, und das war natürlich schwer für mich, den Anschluss zu finden. Aber ich wurde dabei ganz klasse unterstützt.«