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Schülerstimmen

Wie man eine Kehrtwende hinlegt, weiß Erik Broszeit. Immerhin fand er seinen Traumjob, nämlich Erzieher zu sein, erst mit dem zweiten Anlauf. Ausgebildet bei der DPFA Chemnitz ist er heute Leiter der Kindertagesstätte, die er selbst einst als Steppke besuchte.

Die DPFA bedeutet für mich: "... das theoretische Fundament, auf dem ich meine berufliche Laufbahn aufbauen konnte!"

Ein gestandener und erfahrener Handwerker hängt den Hammer an den Nagel und setzt sich nochmal auf die Schulbank. Das ist im technischen Bereich der beruflichen Bildung der DPFA Chemnitz nichts Ungewöhnliches. Frank Heselbarth schätzte dies besonders und ließ sich hier zum Fachinformatiker ausbilden.

Die DPFA bedeutet für mich: "... das Sprungbrett in ein neues Leben!"

„Die Schule habe ich mir bei einem Info-Tag angeschaut und ich kannte jemanden, der schon eine Ausbildung bei der DPFA gemacht hat. Also war ich gut vorbereitet und fiel die Entscheidung sehr bewusst. Außerdem wollte ich mich beruflich verändern. Ich war vorher Bauzeichnerin und jetzt kümmere ich mich als Bautechnikerin in einem Bauplanungsbüro um die Planungen, Konstruktionen, Genehmigungen – um alles, was halt so anfällt. Nur auf der Baustelle bin ich eigentlich nie. Und es macht mir immer noch großen Spaß.“

„Das Schönste an meiner Arbeit als Erzieherin ist, die Entwicklung der Kinder mit anzusehen und das jeden Tag. Sie geben soviel zurück und sind unglaublich dankbar. Ich arbeite in der Integrationseinrichtung Sonnenblume in Freiberg, wo ich auch schon während der Ausbildung tätig war. Das ich die hier bei der DPFA absolvierte, war eine ganz bewusste Entscheidung. Ich recherchierte im Internet und stellte fest, dass die DPFA einfach die besten Noten hatte, also fiel die Entscheidung ganz leicht und ich hab sie auch nie bereut. Der Wissenszuwachs war enorm. Und obwohl es hin und wieder schon sehr anstrengend war, kann ich es nur empfehlen. Man bekommt hier Wissen vermittelt, das man dann im Leben wirklich braucht. Und man wurde von den Lehrkräften auch nie allein gelassen.“

„Als Bautechniker bin ich im Moment sowohl im Büro, als auch auf der Baustelle. Ich möchte mir die praktischen Aspekte gern direkt anschauen und aneignen. Vor meiner Ausbildung zum Bautechniker war ich bei einer Straßenmeisterei und wollte mich weiter entwickeln. Nachdem ich bei einem Info-Tag war und im Internet recherchiert hatte, wusste ich, was ich wollte und kam zur DPFA. Es war zwar manchmal schwierig, aber wir haben uns auch in der Klasse gegenseitig geholfen und so war das auf jeden Fall machbar.“

„Nach meinem Abschluss zur Diätassistentin habe ich noch die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin drangehängt. Das passte sehr gut zu dem, was ich bei der DPFA gelernt hatte. Bevor ich hier anfing, wusste ich nicht so genau, was ich wollte. Ich war zuvor ein Jahr im Ausland gewesen und hatte Lust auf Naturwissenschaften und ich wollte mit Menschen arbeiten, also entschied ich mich für den Diätassistenten. Die Schulzeit hat mir viel Spaß gemacht, vor allem die Beratungs- und Pflegeeinsätze waren toll.

Wenn man sich für medizinische Aspekte interessiert, kann ich die Ausbildung nur empfehlen. Man lernt nämlich nicht nur für den Beruf, sondern auch für sich selbst. So kann ich heute etwa viel besser einschätzen, was ich tun kann, wenn es mir einmal nicht so gut geht, ohne gleich Pillen zu schlucken.“

„Ich wusste von Beginn an, dass ich in Bildung investiere und nach der Ausbildung in die Ebenen aufsteigen kann, in die ich wollte: in die Konstruktion. Und ich würde wieder tun, hier bei der DPFA. Die Dozenten verfügen über ein enormes Fachwissen, sind immer auf unsere Fragen und Probleme eingegangen. Sie waren immer für uns da. Was mir ein wenig gefehlt hat, ist ein etwas stärkerer praktischer Bezug, etwa bei der CNC-Steuerung oder der Pneumatik.
Während der Ausbildung bin ich auch jeden Tag viel gefahren. Aber wir bildeten Fahrgemeinschaften und allein daraus sind Lerngruppen und dann Freundschaften entstanden, die ich nicht missen möchte.
Was meine beruflichen Ambitionen angeht, da möchte ich erst einmal in meinem Betrieb (Krause Industriebedarf) bleiben, in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen und in ein paar Jahren vielleicht als Referent in den berufsbildenden Bereich gehen.“

„Ich habe gleich nach meinem Abschluss einen Job gefunden und bin nach einem Wechsel nun fest angestellt, in Großenhain. Während der Ausbildung bin ich jeden Tag die Strecke Riesa-Chemnitz gefahren und würde es wieder tun, sofort. Allein das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern war super. Man konnte mit allen Problemen kommen und sie wurden gelöst. Man wurde einfach nie allein gelassen, weder in der Ausbildung noch bei der Facharbeit. Es war beinahe so, als könnte man zu jeder Tageszeit kommen und fand ein offenes Ohr. Auch der Zusammenhalt in der Klasse war großartig, sonst würden wir heute (Absolvententreffen am 12. Juli 2014) auch nicht hier stehen. Diese Ausbildung zu machen und Techniker werden, war eine gute Entscheidung, denn so hat man einfach bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“

„Von 2010 bis 2012 habe ich am DPFA Bildungszentrum Chemnitz meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration erfolgreich abgeschlossen. Durch die kleinen Klassen – wir waren zu elft – konnte man sich ohne Ablenkung dem Stoff widmen. Alle Inhalte wurden leicht verständlich und gründlich vermittelt. Spaß gemacht hat es natürlich auch. Vor allem deshalb, weil jeder aus unserem Jahrgang seinen Abschluss beim ersten Mal und mit gutem Ergebnis bestanden hat. Die während der Schulzeit ablegbaren zusätzlichen IT-Qualifikationen verliehen jeder anschließenden Bewerbung den nötigen Schwung. Das erworbene Fachwissen hilft mir jeden Tag im Beruf, meine Mitarbeiter und unsere Kunden professionell zu beraten.“