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Besonderheiten am DPFA-Regenbogen-Gymnasium Zwickau

  1. Die Vermittlung von solidem Allgemeinwissen steht bei uns im Mittelpunkt des gemeinsamen Lernens.
  2. Campus-Modell: Lernen an der Grundschule und Weiterführung am Gymnasium.
  3. Werte und Schultraditionen werden gemeinsam entwickelt und gelebt.
  4. Pflege und Förderung einer ausgeprägten Sozialkompetenz in den Beziehungen der Schüler untereinander sowie zwischen Schülern und Lehrern! (Regelkatalog, Sprecherziehung, Schülerrat, Vertrauenslehrer, Schulcoach).
  5. Direkte Kommunikation auf Augenhöhe mit den am Schulleben beteiligten Menschen und somit enger Kontakt zwischen Schule und Elternhaus! (Lehrersprechstunden, zentraler Lehrer-Eltern-Schüler-Sprechtag).
  6. Projekt- und Werkstatttage mit schulart- und fächerübergreifendem Unterricht, der die Potentiale unserer Schüler fördert und stärkt.
  7. Überschaubare Schulgröße mit einzügigen Klassenstufen, welche die individuelle Förderung und Begleitung eines jeden Kindes unterstützt.
  8. Methodenwochen zu Beginn des Schuljahres widmen sich wesentlichen und regelmäßigen Themen (z.B. „Lerntypentest“, „Clever lernen – Wie lerne ich richtig?“, „Wie bereite ich mich zu Hause auf den Unterricht vor?“).
  9. Umfassende sportliche, musische, kreative und naturwissenschaftliche unterrichtsergänzende Ganztagesangebote („Kreativ-AG“, „Kids in Motion“, „Unheimliche Welten“, „Schulgarten“, „Tanz-AG“, „Theater-AG“, „Hausaufgabenmanagement“).
  10. Vier Stunden Förderunterricht in Mathematik, Deutsch, Englisch und Französisch in der Orientierungsstufe der Klassen 5 und 6 fest im Stundenplan implementiert.
  11. Zweite Fremdsprache bereits ab Klasse 5.
  12. Schuleigenes und durchgängiges Konzept der Berufsorientierung mit Betriebspraktika bereits ab Klassenstufe 5 bei attraktiven Kooperationspartnern der Region Zwickau.
  13. Fach „Sprecherziehung“ in der Orientierungsstufe.

 

Philosophie

Das Campusmodell bedeutet, dass Schüler unterschiedlicher Schulformen gemeinsam an einem Ort zur Schule gehen und dennoch jeder Schüler seinem Leistungsvermögen entsprechend lernen kann. So unterscheiden sich Oberschule und Gymnasium in ihrem Fachleistungsniveau und den möglichen Abschlüssen, nicht aber in der Gestaltung des Schullebens.

Eine Besonderheit dieses Modells ist die Möglichkeit des unkomplizierten Wechsels zwischen den Schulformen, wenn die Bildungsentwicklung nicht ganz geradlinig oder auch ganz positiv verläuft. Gleiches Schulgebäude, gleiches Schulleben und häufig gleiche Lehrer, dies sind die Konstanten und gestalten einen Schulwechsel zur optimalen Entwicklung eines jeden Kindes einfach.