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DPFA Chemnitz arbeitet nach medienpädagogischem Konzept

Um den Anforderungen einer digitalisierten Welt als Bildungsunternehmen gerecht zu werden, arbeitet die DPFA Akademiegruppe, zu der die DPFA Chemnitz gehört, bereits seit zwei Jahren an und nach einem medienpädagogischen Konzept.

Zu diesem gehört unter anderem, dass die DPFA Chemnitz mehr und mehr mit entsprechender Technik (z. B. interaktive Tafeln, Notebook-Klassensätze) ausgestatt wird und diese in den Unterricht implementiert. Dies gilt für das Lehren und Lernen sowohl im allgemeinbildenden und beruflichen Bereich der Ausbildung wie auch für die Weiterbildung und Qualifizierung. Interaktive Tafeln in zahlreichen Unterrichtsräumen, Tabletklassen und die Erarbeitung entsprechender medienpädagogischer Konzepte sind nahezu in allen Schularten vertreten.

Dafür werden Lehrkräfte sowie MitarbeiterInnen geschult und externe wie interne Weiterbildungen angeboten. Außerdem werden notwendige Freiräume durch vorhandene Strukturen und Kompetenzen zur Verfügung gestellt.

Grenzübergreifende Projekte wie „Industrie 4.0 – Implementierung Digitale Bildung in die berufliche Ausbildung“, welches die DPFA Chemnitz gemeinsam mit dem tschechischen Partner ISŠTE Sokolov in Angriff nimmt, befördern diese Entwicklung. Denn im Verlauf des Projektes werden gemeinsam mit dem Partner ISŠTE Sokolov Lehrmodule für die Vermittlung von Medienkompetenz entworfen, mit denen angehende Fachkräfte für die Erfordernisse der Industrie 4.0 ausgebildet werden.