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Medienkompetenz

 

Das Thema Medienkompetenz zur Entwicklung der Fähigkeit zur zielgerichteten Mediennutzung wird in diesem Projekt unter folgenden vier Aspekten betrachtet:

  1. der Einsatz von (digitalen) Medien als Lernmittel, Methode & Lernsetting.
  2. das Thematisieren von Medien als Bildungsinhalt (Recht, Strukturen, Politik, Markt, Funktionen, Globalisierung etc.)
  3. eine gemeinsame, kritische Reflexion von Medienumgangsweisen
  4. aktive Medienarbeit, das bedeutet Produktion und Veröffentlichung von eigenen Medien(-botschaften)

Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sind Industrie 4.0, Wirtschaft 4.0 und Berufsbildung 4.0 die Zukunftsthemen für deutsche Unternehmen und für die Rekrutierung geeigneter Fachkräfte von enormer Bedeutung.
Quelle: www.bibb.de/digitalisierung

Auf die Gestaltung der Berufsbildung 4.0 ist das vorliegende Projekt inhaltlich ausgerichtet.

Welche Konsequenzen die „Digitalisierung der Arbeitswelt“ für die Berufsbildung hat, wurde in einer Studie der Universität Bremen mit dem Titel „Industrie 4.0 – Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung in der M+E Industrie“ für die Metall- und Elektroindustrie des Freistaates Bayern untersucht und die Ergebnisse in Handlungsempfehlungen gefasst.
Diese Studie steht hier als Download zur Verfügung.

Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Spöttl M.A., Universität Bremen, Zentrum für Technik, Arbeit, Berufsbildung (TAB).
Die Studie wurde vom Verband "bayme vbm - Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber" in Auftrag gegeben.