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Ausbildung Techniker/in für Bautechnik Techniker/in für Bautechnik

Staatlich geprüfte/r Techniker/in für Bautechnik, Schwerpunkte: Hoch- oder Tiefbau

Beschreibung

  • Techniker/innen für Bautechnik erstellen Unterlagen für die Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen, kalkulieren Baukosten, führen statische und bauphysikalische Berechnungen durch, fertigen Bauzeichnungen und maßstabsgerechte Baumodelle, erstellen Angebote und leiten Baugenehmigungsverfahren ein
  • Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der Bauleitung, führen Bauabrechnung und Nachkalkulation durch und nehmen dabei die Funktion einer mittleren Führungskraft ein
  • Techniker/innen für Bautechnik lösen Ihre Aufgaben an verantwortlicher Stelle in Bauunternehmen, Ingenieurbüros oder bautechnischen Abteilungen von staatlichen Verwaltungen und Industriebetrieben
  • Mathematik
  • Physik
  • Baustatik und Festigkeitslehre
  • Baubetrieb (Baustoffe/Bauchemie, Bauorganisation, AVA/BAR, Vermessung)
  • Massivbau (Beton-, Stahlbetonbau, Mauerwerksbau)
  • Hochbaukonstruktion und Entwurf (Bauzeichen, Allplan FT, Bauphysik, Grundlagen Tiefbau, Rohbaukonstruktion, Ausbaukonstruktion, Entwurfsgrundlagen, Bautenschutz und Bauerneuerung, Haustechnik)
  • Projektarbeit
Die Ausbildung wird mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen. Bei Bestehen erlangen die Absolventen/innen den bundesweit anerkannten Berufsabschluss „Staatlich geprüfte/r Techniker/in – Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Hochbau“ oder „Staatlich geprüfte/r Techniker/in – Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Tiefbau“. Der Abschluss der Fachschule entspricht der Rahmenvereinbarung über Fachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.11.2002 in der jeweils geltenden Fassung) und wird von allen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt. Der Abschluss ist im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 zugeordnet (allgemeiner Hochschulzugang)
Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre (Vollzeit) oder 4 Jahre berufsbegleitend (Teilzeit). Die Ausbildung startet jährlich zum Schuljahresbeginn (nach den Sommerferien des Freistaates Sachsen).
  • der erfolgreiche Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung von mind. 2-jähriger Dauer (lt. Zugangsberufeliste des Sächsischen Staatsministerium für Kultus) und eine mind. 1-jährige Berufstätigkeit (bei Teilzeitausbildung nur die Hälfte erforderlich) oder
  • der erfolgreiche Abschluss einer nach Bundes- und Landesrecht anerkannten Berufsausbildung von mind. 2-jähriger Dauer und eine für den Bildungsgang förderliche berufliche Tätigkeit von mindestens 5 Jahren in Vollzeitbeschäftigung
Für den erforderlichen Berufsabschluss und die Berufstätigkeit gemäß a) und b) muss ein beglaubigter Nachweis oder ein Original vorgelegt werden.
  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • beglaubigte Kopien oder Originalvorlage des Schul- und Berufsabschlusses
  • 2 Passbilder
  • Nachweis der erforderlichen Berufstätigkeit als beglaubigte Kopie
  • Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (AdA-Schein)
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo)
  • Bausachverständiger
  • Grundstück- und Gebäudewertermittler
Die Ausbildungen der DPFA-Schulen gemeinnützige GmbH sind schulgeldpflichtig, können jedoch – abhängig von Ihren persönlichen Voraussetzungen – unterschiedlich gefördert werden. 
  • (Schüler- oder Meister-) BAföG bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen
  • andere Kostenträger (z. B. Rentenversicherungsträger, Soldatenversorgungsgesetz) 
  • am Ausbildungsende Zahlung einer Berufseinstiegsprämie (bei Erfüllung der erforderlichen Leistungskriterien).