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Altenpfleger/in

Für diese Ausbildung werden derzeit keine neuen Schüler aufgenommen!
Sie können sich aber hier gerne über die Ausbildung informieren.

  • Der Beruf stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen und psychologischen als auch sozialen Kompetenzen
  • Sie müssen in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen.
  • Sie begleiten ältere Menschen ganzheitlich in allen Bereichen der Altenhilfe
  • Sie übernehmen eigenverantwortlich und selbstständig die Betreuung, Pflege, Aktivierung und Rehabilitation älterer Menschen
  • Sie arbeiten in Altenpflegeheimen bzw. Senioreneinrichtungen, auf Sozialstationen, in der Wohnung der zu betreuenden Personen, in Rehabilitationseinrichtungen, Tagesstätten oder in geriatrischen Stationen von Krankenhäusern
  • Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen
  • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • Alte Menschen bei der Lebensraum- und Lebenszeitgestaltung unterstützen
  • Methoden zur Gestaltung des Pflegeprozesses anwenden
  • Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln
  • Lernen lernen
  • Anleiten, beraten und Gespräche führen
  • Mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen
  • An qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken
  • Die eigene Gesundheit erhalten und fördern
Die Ausbildung wird mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen. Bei Bestehen erlangen die Absolventen/innen den bundesweit anerkannten Berufsabschluss "Altenpfleger/-in".
  • Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre (Vollzeit bzw. berufsbegleitende Variante) und ist in schulische und berufspraktische Ausbildung gegliedert.
  • Die Ausbildung startet jährlich zum 1. September.
Aufnahmevoraussetzungen
  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • beglaubigte Kopien des Schulzeugnisses und Berufsabschlusses
  • Praxisanleiter für die berufspraktische Ausbildung
Die Ausbildungen der DPFA-Schulen sind schulgeldpflichtig, können jedoch – abhängig von Ihren persönlichen Voraussetzungen – unterschiedlich gefördert werden. Förderungsmöglichkeiten: bei Ausbildung:
  • Das monatliche Schulgeld wird auf Antragstellung durch den Ausbildungszuschuss von der SAB zurückerstattet.
  • Ausbildungsvergütung durch die im Lehrvertrag benannte Pflegeeinrichtung oder Gehalt durch die im Arbeitsvertrag benannte Pflegeeinrichtung.
bei Umschulung:
  • Vollförderung – 3 Jahre mit Bildungsgutschein über Jobcenter bzw. Agentur für Arbeit (bei Ausbildungsbeginn bis 31.03.2016)
  • oder anderer Kostenträger (z. B. Rentenversicherungsträger, Soldatenversorgungsgesetz)
  • Berufsbegleitend – Förderung über Agentur für Arbeit (WeGebAU)