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Viermal mächtig viel Theater – Schüler der DPFA Chemnitz verzaubern zu Weihnachten

Ein Weihnachtsstück auf die Beine zu stellen, ist bei der DPFA Chemnitz eine der großen Aufgaben angehender Erzieher/innen und Sozialassistent/innen im ersten Ausbildungsjahr. Wenn diese dann in der Woche vor Weihnachten aufgeführt werden, ist die Aufregung selbstverständlich groß und das nicht nur bei den kleinen Zuschauern.

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der DPFA Chemnitz präsentieren in der Vorweihnachtswoche...

Am 19. Dezember, pünktlich um 8.15 Uhr, hatte „Die Schneekönigin“ der E17B Premiere! Dafür wurden herrliche Kulissen in der Cafeteria der DPFA-Regenbogen-Grundschule Chemnitz aufgebaut, Stuhlreihen gestellt, Garderobe und Maske geprüft und natürlich immer wieder der Text durchgegangen. Schließlich stehen die zukünftigen Erzieherinnen und Erzieher nicht alle Tage auf der Bühne, noch dazu vor einem so zahlreichen Publikum.

Die Kinder jedenfalls waren gespannt und schon bald ganz und gar von der zauberhaften Geschichte gefesselt. Immer wieder waren Ah´s und Oh´s zu hören. Bange Blicke gab es, wenn es besonders spannend wurde und die gesanglichen - übrigens sehr schön im Satzgesang vorgetragenen – Einlagen musste der Chor nicht immer allein bewältigen. Wer kann auch schon einem schwungvollen „Jingle Bells“ wiederstehen?

Dreimal musste die E17B an diesem Tag ran, bis auch wirklich alle Grundschüler das Stück gesehen und gefeiert hatten. Ihre Kollegen der Klassen E17A, E17C und der SoA17 spielten dafür zum Beispiel in Chemnitzer Kindergärten. Die Knirpse der KiTa Pusteblume in der Henriettenstraße durften sich zum Beispiel über „Der kleine Rabe Socke“ freuen, welches die Schülerinnen und Schüler der SoA17 auf die Bühne brachten.

In der KiTa Sonnenblume (Carl-v.-Ossietzky-Straße) entführte die E17A die Kids zu „Weihnachten in Bullerbü“. Und wie „Weihnachten im Wichtelland“ gefeiert wird, wissen nun die Kinder der KiTa Lutherstraße und der KiTa Auerswalder Straße, dank des tollen Stückes der E17C.

Übrigens war es ein wesentlicher Teil der Aufgabe für die Klassen, aus einer vorgegebenen Geschichte selbst eine Bühnenversion zu erarbeiten. Dazu gehörte das Rollenverteilen, Texteschreiben und die Dramaturgie ebenso, wie der Kulissenbau und die Kostümbildnerei. Manche brachten außerdem Instrumente oder Klänge vom Band zum Einsatz. Der Phantasie schienen keine Grenzen gesetzt zu sein. Obwohl, eine gab es doch: die Zeit. Das Ganze musste nämlich innerhalb von zwölf Unterrichtseinheiten umgesetzt werden.
Das war wirklich sportlich und dafür erst recht, richtig gut gelungen!

Noch mehr Fotos gibt es übrigens bei Facebook!