Zum Inhalt springen

Staatliche Anerkennung für die DPFA-Regenbogen-Schulen Chemnitz

Drei Jahre harte Arbeit fanden am 5. Juni mit der staatlichen Anerkennung der Oberschule und des Gymnasiums der DPFA-Regenbogen-Schulen Chemnitz einen erfolgreichen Abschluss. Dementsprechend groß war die Freude.

Die Oberschule und das Gymnasium der DPFA-Regenbogen-Schulen Chemnitz erhielten nach eingehender...

r„Mit der staatlichen Anerkennung haben beide Schulen einen wesentlichen Meilenstein erreicht. Das erfüllt alle Beteiligten mit Stolz.“, erklärt Schulleiter Robby Buttke. „Schule muss sich jeden Tag neu den Herausforderungen stellen. Insofern ist die staatliche Anerkennung ein wichtiges Etappenziel und zugleich Ansporn für den weiteren Aufbau unserer beiden Schulen.“

Wenn ein Bildungsträger wie die DPFA Akademiegruppe eine Schule gründet, muss diese sich, wie alle anderen Schulen auch, an gesetzliche Vorgaben und Regelungen halten. Das fängt bei den Lehrplänen an und hört bei Aspekten zur Bewertung und Zensierung noch nicht auf. Ob all dies auch eingehalten und umgesetzt wird, prüft das Landesamt für Schule und Bildung. Erst wenn diese Prüfungen zufriedenstellend abgeschlossen sind, wird die staatliche Anerkennung erteilt.

Dies ist oft eine mehrjährige, hier waren es drei Jahre, Teamarbeit, bei der Lehrkräfte, Schulleitung und Verwaltung Hand in Hand arbeiteten und auch weiterhin arbeiten.

„Unsere Lehrerinnen und Lehrer sind diejenigen, die diese gesetzlichen Vorgaben und Regelungen mit Kreativität, Initiative und Engagement in den Klassen umsetzen. Sie sind die Macher, ohne die guter Unterricht nicht möglich ist.“

Beim abschließenden Besuch der Kommission des Landesamtes für Schule und Bildung Ende Mai wurden die verschiedenen Aspekte geprüft und besprochen, darunter zu guter Letzt auch die räumlichen und sachlichen Voraussetzungen etwa für den WTH-Unterricht der Oberschule sowie des Naturwissenschaftsunterrichtes oder des Informatikunterrichtes an beiden Schulen.

Dass ab Herbst eine eigene Turnhalle zur Verfügung steht, ist neben der bisher hervorragenden, geleisteten Arbeit des Schulteams ein weiterer Pluspunkt. Dennoch betonte der Schulleiter, dass man sich auf dem erreichten Arbeitsziel nicht ausruhen möchte, da die konzeptionelle Arbeit und deren schulspezifische Umsetzung noch nicht beendet sei. Die Perspektive, schon in wenigen Jahren die Schüler bis zu ihren Abschlussprüfungen geleiten zu können, macht das Ganze zu einem besonderen Ereignis.