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Projektwochen zu Gesundheit und Sprache

Von Grundschule bis Gymnasium setzt die DPFA-Regenbogen-Schule Rabenau auf praxisnahes Lernen

Die Grundschüler schneiden im Klassenzimmer Gemüse klein

In den DPFA-Regenbogen-Schulen Rabenau haben in den vergangenen Wochen zwei weitere Projektwochen stattgefunden. Während sich die Grundschüler mit gesunder Ernährung beschäftigten, untersuchten die Gymnasiasten aktuelle Veränderungen der deutschen Sprache.

Die 1. bis 3. Klasse durchlief in jahrgangsgemischten Gruppen vier Stationen. Einerseits ging es dabei um den eigenen Körper, das heißt, wie Essen für uns durch Riechen und Geschmack erfahrbar ist bis hin zu gemeinsamen Zähneputzen. Andererseits wurden Produkte aus Werbeprospekten je nach ihren Inhaltsstoffen verschiedenen Gesundheitskategorien zugeteilt. Dazu wurde selbst ausprobiert, welch leckere Essen man aus Gemüse herstellen kann. Abgerundet wurde das Projekt durch einen kleinen Ausflug ins Umweltbildungshaus Johannishöhe in Tharandt sowie ein Quiz zum Erlernten.

Parallel haben angehende Rabenauer Abiturienten ein Wissensmagazin mit unterschiedlichsten Blickwinkeln auf das Thema „Sprache“ entworfen. Lehrerin Pia Heyne hatte sich dazu internationale Unterstützung ins Haus geholt. Gemeinsam mit Elisabeth Witzenhausen von der Universität Gent (Belgien) gingen die Schüler damit Fragen wie "Zerstören Jugendsprache und Slang unsere deutsche Sprache?", "Wie hat sich das Deutsche entwickelt?" oder "Verdrängt die Standardsprache Dialekte wie das Sächsische oder das Bayrische?" auf den Grund. So setzte sich die 11. Klasse mit den verschiedenen Dimensionen von "Sprache" auseinander und leitete Thesen ab, die sie in Redaktionsteams bearbeiteten und am Ende der Woche ihre Ergebnisse zu einem Magazin zusammenstellten.

Übrigens: Es gibt für das Berufliche Gymnasium kurzfristig noch ein paar letzte freie Plätze fürs neue Schuljahr. Wer Interesse hat, kann einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Von Grundschule bis Gymnasium setzen die DPFA-Regenbogen-Schulen auf praxisnahes Lernen. In Projektwochen können die Schüler ein Thema in der ganzen Tiefe bearbeiten und mehr fürs wahre Leben mitnehmen.