Zum Inhalt springen

MdB Daniela Kolbe zu Gast im DPFA-Bildungszentrum Leipzig

Am 2. Februar 2017 empfing die Hauptgeschäftsführerin der DPFA-Akademiegruppe, Frau Catrin Liebold, die Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der sächsischen SPD, Frau Daniela Kolbe, in Leipzig.

Herr Schulz, Frau Kolbe, Herr Eichhorn, Frau Liebold, Frau Brunner v.l.n.r. Foto S.Lukas

Das Treffen erfolgte im DPFA-Bildungszentrum Leipzig der Raschwitzer Straße, da der bekannte Bildungsträger in der Region eine Vielzahl von Schulen und Kindertagesstätten betreibt und somit die Leitlinie des "Lebenslangen Lernen" erfolgreich in die Praxis umsetzt.

Schon zu Beginn ihrer politischen Karriere widmete sich Frau Kolbe der Bildung. Als ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales gilt ihr besonderes Interesse vor allem dem, wie ein Träger mit so zahlreichen Bildungseinrichtungen tagtäglich in Sachsen und Polen die gesamte Bandbreite an notwendigen Schul-, Aus-, Fort- und Weiterbildungen auf hohem Niveau meistert.

Frau Liebold zeigte schon in ihren Eingangsworten auf, wie die DPFA-Akademiegruppe seit ihrer Gründung 1990 stets auf die Erfordernisse der Gesellschaft bezüglich der Bildungssituation einging und den notwendigen Vorlauf in der Aus- und Weiterbildung schaffte.

Bei einem Rundgang durch die Grundschule zeigte die Schulleiterin der DPFA-Regenbogen-Grundschule Leipzig, Frau Karen Brunner, das besondere Konzept des Tandems. Lehrer und Erzieher arbeiten hier Hand in Hand gemeinsam. Dadurch wird Hort und Schule durchlässig, die Erfahrungswelten beider Bereiche durchdringen und ergänzen sich. Das Resultat ist ein intensives und nachhaltiges Lernen, welches sich später in den weiterführenden Schulen auszahlt.

Herr Thomas Eichhorn, stellvertretender Schulleiter im Bereich Technik, zeigte Frau Kolbe die Möglichkeiten des beruflichen Bereiches und Herr Niels Schulz, Schulleiter des DPFA-Regenbogen-Gymnasiums Zwenkau, der viele Jahre als Bildungsstättenleiter in der Raschwitzer Straße tätig war, konnte das Bild abrunden.

Gerade in Zeiten, in denen Fachkräfte gebraucht werden, ist es unerlässlich, Menschen durch Fort- und Weiterbildungen den Einstieg in eine neue Perspektive zu ermöglichen. Natürlich ist das nicht immer leicht, so wies Frau Liebold auch auf Hürden hin, die es gemeinsam zu beseitigen gilt.

Frau Kolbe war bereit, auch weiterhin das Gespräch zu suchen und Bedingungen zu schaffen, damit auch zukünftig gut ausgebildete junge Menschen den Anforderungen der Gesellschaft gerecht werden können.