Zum Inhalt springen

Gymnasiast aus Zwenkau nimmt am sächsischen Landeswettbewerb zu „Jugend forscht“ teil

Matthias Wendt, Schüler des DPFA-Regenbogen-Gymnasiums Zwenkau, hat erfolgreich am sächsischen Landeswettbewerb "Jugend forscht" vom 22. bis 24. März 2018 teilgenommen.

Matthias Wendt präsentiert seine Arbeit. Foto: © www.jugend-forscht-sachsen.de

Mit einem Praktikum am Schülerforschungszentrum „AlmaLab“ der Universität Leipzig arbeitete sich unser 11.-Klässler Matthias Wendt in die Themen Optische Interferometrie und Gravitationswellen ein. Letztere wurden schon vor 100 Jahren von Albert Einstein vorhergesagt. Und obwohl Einstein selbst nicht daran glaubte, dass diese minimalen Abweichungen im Raum-Zeit-Gefüge jemals messbar sein würden, konnten sie 2015 erstmals mit Hilfe der Optischen Interferometrie nachgewiesen werden.

Mit seiner Arbeit über den Nachweis der Gravitationswellen nahm Matthias beim Sächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht 2018“ teil und errang den 2. Platz. Während des Landeswettbewerbs im BMW Werk Leipzig hatte Matthias die Möglichkeit, viele weitere interessante Forschungsarbeiten zu sehen und Gespräche mit Wissenschaftlern und Politikern zu führen.

Wir gratulieren Matthias herzlich und wünschen ihm weiterhin viele spannende Projekte!

 

jugend-forscht-sachsen.de/2018/teilnehmer/fachgebiet/id/4