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Gesundheits-Werkstatt bei den DPFA-Regenbogen-Schulen Chemnitz

Kurz bevor es so richtig weihnachtet, standen in den DPFA-Regenbogen-Schulen Chemnitz die „Tage der Gesundheit“ auf dem Stundenplan. Am 23. und 24. November beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler von Grund- und Oberschule sowie Gymnasium damit, was Gesundheit ist und wie man sie erhält.

Im Rahmen der Gesundheitstage drehte sich bei den Jungen und Mädchen der DPFA-Regenbogen-Schulen...

In der Grundschule war es diesmal die Klasse 4b, die die Aufgabe hatte, das Ganze für ihre Mitschüler vorzubereiten und zu organisieren. Selbstverständlich wurden sie dabei von ihren Lehrern und Erziehern unterstützt.

„Eines muss man sagen“, erklärt dazu Schulleiterin Ulrike Schindler: „Sie haben ihre Sache wirklich sehr gut gemacht.“ So gab es ein großes gemeinsames Frühstück, bei dessen Vorbereitung alle mithalfen. Ob Käseverantwortliche, Gemüsekommando, Wurstgang oder Einkaufsgruppe – jeder bekam seine Aufgabe und seinen Platz.

Und nach dem Essen folgte die kleine Lebensmittelkunde und es wurde probiert, ob man erkennt, was man isst. Augen zu und Mund auf. Das ist gar nicht so einfach.

Ebenfalls auf dem Programm standen Sport im Hof, rhythmisch-musikalische Übungen, die Rolle des Essens in verschiedenen Märchen und Rätselspiele. Übungen zur ersten Hilfe waren ein großer Renner, ebenso wie die Station für Hausmittel bei Erkältungen und kleinen Verletzungen. Dafür und auch für andere Themen recherchierten die Jungen im Mädchen mittels Tablets im Internet und auch der wichtige Aspekt der Entspannung durfte nicht fehlen.

In den fünften und sechsten Klassen von Oberschule und Gymnasium sah das Programm ein klein wenig anders aus. Hier wurde vor allem viel geknobelt, gerätselt und Geschichten entwickelt. Das machte nicht nur großen Spaß, sondern brachte auch so manche Erkenntnis rund um das Thema Gesundheit und Ernährung.

Das letztere nicht überall in der Welt so funktioniert wie hier, erklärten zwei Studentinnen der TU Chemnitz. Sie informierten vor allem die sechste Klasse des Gymnasiums aus Sicht von UNICEF, wie es um die Versorgung mit sauberem Wasser und Nahrungsmitteln in anderen Teilen der Welt aussieht. Dies setzte übrigens an den Besuch von UNICEF beim Schlingel-Festival im Oktober an.

Und dann darf nicht vergessen werden, dass es natürlich auch bei ihnen um Sport, Bewegung und Entspannung ging. Denn ohne dies klappt das mit der Gesundheit nicht.

So präpariert, können die Weihnachtszeit und der Winter kommen: Hoffentlich bleiben alle gesund!