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Digitalisierung nicht nur im Klassenzimmer: Startschuss für Budget-Planung mittels SAP

Zwei Jahre intensiver Arbeit beginnen sich auszuzahlen: Am 1. März startet bei der DPFA Akademiegruppe die Planung und Budgetierung der Etats im Programm SAP Business One.

DPFA-Regionalmanager Thomas Gritz, DPFA-Hauptgeschäftsführerin Catrin Liebold und Jens Demut von...

Neben ihrer täglichen Arbeit widmeten sich die regionalen Controller, IT-Administratoren und Planer in den vergangenen zwei Jahren der Konfektionierung und Einführung einer gänzlich neuen Art der Planung und Budgetierung der Finanzhaushalte in der DPFA Akademiegruppe.
Zum Auftakt dieses gruppenweiten Projektes am 25. Februar 2016 schien übrigens ebenfalls die Sonne und auch damals lud der Projektleiter, DPFA-Regionalmanager Thomas Gritz, zu einem kleinen Frühstück.

Während man sich damals mit großer Spannung und Neugier an das Neue heranwagte, dankte diesmal Thomas Gritz seinen Mitstreitern für das große Engagement und den Enthusiasmus, den sie nie vermissen ließen. Ein großer Dank galt auch dem Partner Sigma, einer erfahrenen Chemnitzer Firma, die Wege in die Digitalisierung aufzeigt, vorbereitet und begleitet.

Und dann wandte er sich dankend an Catrin Liebold: „Es ist ungewöhnlich, dass ein Unternehmen von der Größe und mit dem Einfluss der DPFA Akademiegruppe, seinen Mitarbeitern die Umsetzung eines Projektes dieser Größenordnung anvertraut. Dafür muss ich einfach, und dies im Namen meiner Kollegen, danke sagen.“

Die Hauptgeschäftsführerin der DPFA Akademiegruppe nahm diesen Termin übrigens gern zum Anlass, der Projektgruppe ihre Wertschätzung entgegenzubringen. Als sie sich an die Anfänge der Finanzbuchhaltung bei der DPFA erinnerte, wurde deutlich, dass sie sehr wohl wusste, was und warum sie diese Aufgabe an ihre FinanzexpertInnen weitergab. Schließlich war die Buchhaltung eine ihrer ersten Stationen im Unternehmen. „Stellen Sie sich das heute einmal vor: Das haben wir damals alles handschriftlich ausgeführt.“

In Erinnerung daran muss nicht nur sie, ob der Entwicklungen der letzten Jahre, lächeln. Und ja, auch sie ist stolz auf ihre Mitarbeiter und was diese bereits geschafft haben und sie ist zuversichtlich, dass der Start in die digitalisierte Planung am 1. August auch geschafft wird.

Was bis dahin noch auf den To-Do-Listen steht, welche Termine die nächsten Wochen und Monate prägen und was dennoch schon alles als erledigt gelten kann, erläuterte Jens Demut, Leiter der Fachberatung bei SIGMA und inzwischen langjähriger Partner.

„Ziel war und ist es, Altsysteme und Insellösungen von einem modernen System abzulösen. Eines, welches Unternehmensprozesse durchgängig möglich macht und auch abbildet. Damit soll bisherige Mehrfacherfassung und somit Mehrarbeit vermieden werden und Geschäftsprozesse in den einzelnen Regionen vereinheitlicht werden“, erläuterte er den Anwesenden noch einmal.

Auf den erwarteten Nutzen angesprochen, erklärte Catrin Liebold: „So können die Controller vor Ort sämtliche Zahlen in Echtzeit einsehen. Die Geschäftsleitung kann Vorgänge in verschiedenen Regionen miteinander vergleichen und daraus Schlüsse ziehen. Im Prinzip sind wir so in der Lage, bestimmte Tendenzen sehr viel früher zu erkennen und entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen.“

Ab April beginnen übrigens die Schulungen der Kollegen, die das Programm im täglichen Umgang nutzen werden. Dabei wird sich ganz bestimmt noch Potential für Feinjustierungen ergeben. Sicher ist, dass noch viel Arbeit auf den Tischen liegt und dass die Projektgruppe bestens darauf vorbereitet ist.