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Die Digitalisierung in der Bildung – Fluch oder Segen?

Am 10. und 11. November fand die bereits 34. Wochenendschulung der Führungskräfte der DPFA Akademiegruppe in Lichtenwalde statt.

Durch die Hauptgeschäftsführerin, Catrin Liebold, erfolgte nach der Begrüßung die Vorstellung der neuen Leiterin Weiterbildung für Bautzen/ Görlitz Frau Denise Hörenz. Sie wird ab 1. Dezember ihre Tätigkeit aufnehmen. Bei dem langjährigen Leiter Weiterbildung, Herrn Dieter Walter, bedankte sich Frau Liebold ganz herzlich für seine hervorragende Tätigkeit und wünschte ihm für den Ruhestand alles erdenklich Gute. Er wird mit seinen Erfahrungen, als Berater, der neuen Leiterin weiter zur Seite stehen. Schließlich stellte Frau Liebold auch noch Herrn Florian Oest vor. Er ist seit 1. November als persönlicher Assistent der Hauptgeschäftsführung tätig.

Dann übernahm der Regionalmanager Chemnitz, Herr Thomas Gritz, das Wort und leitete zum Thema der Wochenendschulung über. Die Digitalisierung verändert unser Leben und insbesondere das Lernen. Was bedeutet das für die Bildung und uns als Bildungsunternehmen? Wie profitieren Lehrende und Lernende von den Vorteilen der Digitalisierung? Wo sind die Hürden? Diese und andere Fragen nach den Folgen, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung von Bildung waren Thema der Workshops in Lichtenwalde. Ein leidenschaftlicher Impulsvortrag von Digital Business Consultant Sanjay Sauldie gab den Auftakt. Herr Sauldie unternahm mit uns eine Fortbildungsreise zu den gravierenden Veränderungen bis ins digitalen Zeitalter. Dabei gab es einige „Hausaufgaben“, d.h. viele Hinweise, sich mit den Themen der neuen mobilen Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Eine erste Auseinandersetzung erfolgte in 3 verschiedenen Workshops, die die Führungskräfte unter Anleitung absolvierten. Dabei wurde erkannt, dass man sich ständig weiterbilden muss. Wir haben keine Wahl, der Digitalisierungsprozess hat schon begonnen.
Die Voraussetzungen müssen geschaffen werden für Bandbreite, Hard- und Software und wir müssen weiter daran arbeiten, alle mitzunehmen.

Den Samstag leiteten 2 Unterrichtssequenzen als Praxisbeispiele ein. Dazu waren 2 Erzieherschülerinnen aus Chemnitz angereist, die unter Anleitung von Fachrichtungsleiterin Heike Butter Übungen an einer interaktiven Tafel zeigten. Die Schülerinnen zeigten viele positive Aspekte auf, die die Arbeit im Unterricht vereinfacht und welche Vorteile es bringt. Die 2 Schüler aus der Oberschule Rabenau, angereist mit Informatiklehrer Herr Gaunitz, beeindruckten uns ebenfalls mit ihrer Begeisterung bei der Arbeit an der interaktiven Tafel mit einer Darstellung des binären Zahlensystems.

In einem anschließenden letzten Workshop wurden die Schwerpunkte der Digitalisierung in den Regionen besprochen und herausgearbeitet.

Herr Gritz, als IT-Verantwortlicher in der Firmengruppe, der Initiator dieses Themas und für die inhaltliche Vorbereitung der Wochenendschulung verantwortlich, resümierte zum Schluss: "...ich habe wahrgenommen, dass es gut angekommen ist und bedanke mich, dass Sie sich darauf eingelassen haben.“