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DGAPforum Sachsen, Veranstaltung „Amerika entscheidet – auch über unserer Zukunft?“ am 26. Oktober in Dresden

Gastgeber der Veranstaltung war Prof. Dr. sc. oec. Clauß Dietz, Vorsitzender des DGAPforums Sachsen und Geschäftsführer der DPFA-Akademiegruppe GmbH.

v.l. Dr. Josef Braml, Prof. Dr. Clauß Dietz, PhDr. Jiří Kuděla

Am 8. November können die amerikanischen Wählerinnen und Wähler mit ihrer Stimme bei den Präsidentschafts- und Kongresswahlen auch über unterschiedliche Ordnungsvorstellungen der Weltmacht USA entscheiden. Worauf sollten wir uns einstellen? Darüber diskutierte mit den Gästen Dr. Josef Braml, USA-Experte der DGAP und Autor des Buches „Auf Kosten der Freiheit“.

Als weiterer Referent und Diskussionspartner war Herr PhDr. Jiří Kuděla, Generalkonsul der Tschechischen Republik in Dresden, geladen.

Prof. Dietz eröffnete die Veranstaltung und stellte die Referenten vor.

Herr Dr. Braml referierte über die sich verändernde Rolle der USA und stellte seine Thesen vor. Wie konnte Donald Trump zum ernstzunehmenden Präsidentschaftskandidaten werden? Welche Konsequenzen ziehen wir aus der Kandidatur Hillary Clintons? Dr Braml erläuterte die Rolle des Kongresses und der Wirtschaft im Wahlkampf und welche Auswirkungen die innenpolitischen Vorgänge auf außenpolitische Beziehungen, insbesondere zu Russland und China, haben. Besonderes Augenmerk legte Dr. Braml auf die Spannungen zwischen den USA und China.

Auf diesen fesselnden Vortrag folgend moderierte Prof. Dietz das Gespräch zwischen Dr. Braml und Herrn Kuděla. Der Generalkonsul führt seine Gründe an, warum er einen Präsidenten Trump gegenüber einer Präsidentin Clinton bevorzugen würde und begründet die Nähe der Tschechischen Republik zu den USA aus einem historischen Blickwinkel.

Prof. Dietz eröffnet die öffentliche Diskussion für das Publikum, zu der beide Referenten für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung standen.

Nach vielen interessierten und ausführlich beantworteten Fragen, bedankte sich Prof. Dietz im Namen aller Anwesenden bei den Referenten. Anschließend bot sich den Gästen die Möglichkeit sich mit den Referenten in einem informellen Austausch weiter zu informieren.