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Der Schulstandort Rabenau wächst

Am 5. November eröffnete die DPFA bei einem Festakt mit über 100 geladenen Gästen ihr berufliches Gymnasium in Rabenau. Kultusminister Christian Piwarz lobte in seinem Grußwort die 10-monatige Bauzeit.

Grußwort des Sächsischen Kultusministers Christian Piwarz

Aufgrund wachsender Schülerzahlen entstand neben dem Altbau, welcher die Grund- und Oberschule beherbergt, ein zusätzliches Gebäude für die Gymnasiasten. Auf 1.200 Quadratmetern und über drei Etagen baute der Kesselsdorfer Investor Sebastian Hanschke, Geschäftsführer der Seel + Hanschke beratende Ingenieure GmbH zusammen mit dem Dresdner Bauträger SPR Verwaltungs GbR ein funktionales Schulgebäude mit zwei MINT-Laboren, fünf Kurs- und zwei Klassenräumen. Letztere lassen sich durch eine flexible Trennwand in eine Aula umwandeln.
Genau in dieser sprachen DPFA-Hauptgeschäftsführerin Catrin Liebold, Kultusminister Christian Piwarz sowie Bauherr Sebastian Hanschke, Bürgermeister Thomas Paul und Schulleiterin Irina Pistorius ihre Grußworte und Dankesreden. Begleitet wurde die Feststunde durch musikalische Beiträge der Rabenauer Schüler.

Nahezu jeder Standort der DPFA übermittelte seine Glückwünsche auf ganz persönliche Weise. So eröffnete der Chor der DPFA Dresden, die „Deep Pressure Funk Artist“, mit Ray Charles‘ Klassiker „Hit the road Jack“. Die DPFA-Regenbogen-Schule Görlitz sendete eine Videobotschaft und unser polnischer Standort in Zgorzelec hatte Regenbogenkekse gebacken.
Zudem überreichte Herr Matthias Müller, Schulleiter der Grundschule Görlitz, das Maskottchen Rabi in Form eines knapp 1 Meter hohen Strohrabens an Irina Pistorius. Die Schulleiterin nutzte ihr Schlusswort, um vor allem den Eltern zu danken, die mit dem Start des Gymnasiums 2017 den Mut hatten ihre Kinder in einem Gymnasium anzumelden, dessen Räumlichkeiten noch auf dem Reißbrett lagen.

Beim anschließenden Rundgang konnten die Gäste interaktive Tafeln und die moderne Ausstattung der naturwissenschaftlichen Kabinette bestaunen.

Am Buffett blieb Zeit für Gespräche. Ein Dank geht hier an Sebastian Hanschke für die Unterstützung und an alle Eltern, die mit selbstgebackenem Kuchen das Buffet versüßten.