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Das ist ganz großes Kino – Film AG präsentiert Film über DPFA-Regenbogen-Schule

Einen eigenen Film zu drehen, ist eine feine Idee! Mit tatkräftiger Unterstützung gelang dies der Film AG der DPFA-Regenbogen-Schulen (Oberschule und Gymnasium) Chemnitz. Der Weg zum fertigen Film war mindestens genauso spannend wie das Ergebnis. Lest und seht selbst!

Die Dreharbeiten der FilmAG der DPFA-Regenbogen-Schulen (Oberschule und Gymnasium) Chemnitz fanden...

Für alle, die die Neugier quält: Den Link zum Film findet ihr am Ende des Textes. Allen anderen erzählen wir, was die Jungen und Mädchen auf ihrem Weg zum/r Filmemacher/in so lernen mussten und wer ihnen dabei zur Seite stand.

Im Rahmen der Ganztagsangebote der DPFA-Regenbogen-Schulen (Oberschule und Gymnasium) Chemnitz beschäftigte sich das Team der Film AG ein ganzes Schuljahr (2017/18) lang mit der Arbeit vor und hinter der Kamera. Sie wollten gern einen Film über ihre Schule drehen, zeigen, wie das hier so läuft und warum sie gern zur Schule gehen. Das klingt erst einmal gar nicht so schwer.

Unter der professionellen Anleitung von Kendy Witt von der Produktionsfirma Tyton und der Begleitung von Frau Knedlik ging es zunächst darum, ein Script beziehungsweise ein Drehbuch zu entwerfen und schließlich zu schreiben. Ganz genau mussten die angehenden Filmemacher überlegen, mit wem sie ein Interview führen und wo sie drehen möchten.

Dass die Organisation solcher Termine nicht ganz einfach ist und viele Aspekte beachtet werden müssen, gehörte ebenso zum Lernergebnis, wie die Tatsache, dass es Konsequenzen für das ganze Team und Projekt hat, wenn Aufgaben nicht so erledigt werden, wie es besprochen wurde. Wenn also ein Drehtag nicht ordentlich vorbereitet war, wurde der auch schon mal abgesagt. Oft kam das nicht vor, aber dieses Lehrgeld musste gezahlt werden.

Selbstverständlich lernten die Jungen und Mädchen auch jede Menge Wissenswertes und Spannendes über die Technik des Filmemachens. Dabei fand jedes Teammitglied die für ihn passende Position: Der eine stand lieber hinter der Kamera und gab von dort aus den Ton an, andere wiederum fühlten sich vor der Kamera, egal ob im Außeneinsatz oder im Studio, deutlich wohler.
Was dabei herauskam, kann sich auf jeden Fall sehen lassen!

Wir jedenfalls sagen an dieser Stelle Dankeschön an alle Beteiligten! Ein Dankeschön für die Schülerinnen und Schüler, die mit Mut und Kreativität bei der Sache waren. Dankeschön an Frau Knedlik für ihre große Geduld und Motivationsstärke, wenn im Team einmal der „Haussegen“ schief hing. Und ein Dankeschön an die Firma Tyton, die das Ganze umgesetzt hat.