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1. Unternehmertag Pflege am DPFA-Bildungszentrum Zwickau

Am 10. November fand der 1. Unternehmertag Pflege der DKB in Kooperation mit der DPFA-Zwickau statt.

Begrüßung durch Uwe Günther und Andrea Schreiterer

Seit 1999 ist die DKB Deutsche Kreditbank AG Finanzierungspartner von Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren, Pflegeeinrichtungen und Heilberuflern. Der Teamleiter vom Pflegenetzwerk Vogtlandkreis der DKB Niederlassung Chemnitz, Uwe Günther, hatte Pflegeeinrichtungen der Region zum Unternehmertag eingeladen.

Die DKB begleitet den Wandel von reinen Versorgungsstrukturen zur Gesundheitswirtschaft aktiv. Sie legt dabei besonderes Augenmerk auf sektorübergreifende Versorgungsmodelle und die stärkere Vernetzung der Disziplinen innerhalb der Branche. Die Kunden erhalten individuelle Lösungen aus einer Hand.

Nach der Begrüßung durch Herrn Günther stellte DPFA-Regionalmanagerin Andrea Schreiterer die DPFA-Akademiegruppe vor und sprach zum Thema „Ausbildung junger Menschen aus Drittstaaten – eine Chance für die Pflegewirtschaft?“ Dabei konnte Sie über persönliche Erfahrungen aus dem Pilotprojekt mit vietnamesischen Krankenpflegern  bei der DPFA-Dresden und der internationalen Klasse in der Altenpflegeausbildung bei der DPFA-Zwickau berichten. Sie stellte Pro & Contra heraus und informierte über Stolpersteine, aber auch Lösungswege im Bewerbungs- und Ausbildungsprozess. Besondere Aufmerksamkeit gab es für die beiden vietnamesischen Schülerinnen aus dem 2. Ausbildungsjahr in der Altenpflege bei der DPFA, Tham Pham und Lanh Nguyen, die über ihre Ausbildung erzählten. Sie fühlen sich trotz vieler Schwierigkeiten wohl in der Klasse mit den deutschen Schülern und lernen fleißig.

Im Anschluss referierte Sabine Gundlach, Bereich Fachberatung für Pflegeeinrichtungen der ETL-Gruppe, zum Thema „Gründung einer Tagespflege“ über Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

Thomas Pech, Fachberater für den Heilberufebereich der ETL ADVISA in Zwickau, informierte in seinem Vortrag zu steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen von der Gründung über die Expansion bis zur Nachfolgeregelung.

In den Pausen gab es einen regen Erfahrungsaustausch und am Ende bedankte sich Uwe Günther bei allen Anwesenden für das Interesse.